Dieser Kurs ist in 3 Workshops aufgeteilt und
- zeigt Ihnen einen Weg zum Erlernen eines erprobten, praxistauglichen, logischen und verständlichen Funktionsdiagnostik-Konzeptes, das ohne aufwendiges Instrumentarium sofort umsetzbar ist und das als Resultat verständliche und therapierelevante Diagnosen hervorbringt.
- ist durch seine in der täglichen Praxis angewandte und bewährte Ausführung ideal für den Praktiker geeignet.
- wiederholt alle relevanten Grundlagen,
- ist kollegial - Schritt für Schritt wird notwendiges Wissen verständlich und logisch in der Gruppe erarbeitet, deshalb sind besondere Vorkenntnisse nicht notwendig.
- ist nicht gebunden an kostspielige Instrumente und Apparaturen und daher in jeder Praxis universell umsetzbar. Lediglich die alltäglichen Prothetik Hilfsmittel, Artikulator und Gesichtsbogen, werden benötigt
- erklärt das komplexe multikausale Geschehen logisch und nachvollziehbar in schrittweiser Folge
- Was ist erkrankt?- Diagnose
- Warum ist es erkrankt?
- Gibt es dentale (okklusale) Einflüsse
- Was kann man dagegen tun?
- diagnosespezifische Therapie
- zeigt konsequent dentale Einflüsse auf dieses Geschehens auf
- ist therapierelevant
Die Kursinhalte im Einzelnen
Workshop 1
- Wiederholung Anatomie und physiologische Funktion der Bestandteile des Kausystems
- Diese detaillierte Kenntnis ist die Basis für die folgende Strukturanalyse und Diagnose
- Wiederholung und praktische Übungen des Screeningtests zum schnellen sicheren Auffinden des CMD Risikopatienten
- Informationsgehalt des Anamnese- Gesprächs, oder doch "Hausaufgaben"?
- Wie gelingt es, gerade schwierige Gespräche effektiv zu lenken?
- Die Handriffe der Manuellen Struktur Analyse (MSA)
- Unterkiefermobilität, Gelenkflächenuntersuchung -Arthrose oder Artritis?
- Kapsel Ligamente-Kapsulitis?
- Kompressionsgelenk? Muskulatur- Myositis
- Knackphänomene- Bänder oder Diskus,
- Diskusverlagerung partiell oder total?
- Reposition möglich und nötig? Prognose bei Therapie?
Workshop 2
- Einfluss der Okklusion in Statik und Dynamik
- Parafunktionen
- Therapiehindernisse - Wie stelle ich sie fest?
ohne Instrumente und Modelle, mit Instrumenten und Modellen - das Registrat Theorie und Praxis
- Gesichtsbogen und Artikulator
- Ausblick auf moderne elektronische Dokumentation
Workshop 3
- Beseitigung der okklusalen Einflüsse mit einem Aufbissbehelf
- "Nicht Schiene nach jemandem“ sondern für jemanden - den Patienten"
- Die logischen therapeutischen Schienenbausteine und Ihre diagnoserelevante Kombination für den speziellen Patientenfall
- Was kommt nach der Schiene?
- Okklusale Neugestaltung - Von der Schiene in die Okklusion
Teilnahmevoraussetzung:
Für Workshop 1 sind keine Vorkenntnisse erforderlich
Für Workshop 2 und 3 ist die Teilnahme am Workshop 1 bzw. entsprechende
Vorkenntnisse unbedingt erforderlich
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